Willkommen Gast, wir begrüssen Sie recht herzlich in unseren Foren. Sie müssen sich registrieren, um in den Foren Beiträge verfassen zu können. Natürlich ist die Registrierung für Sie kostenlos. Sollten Sie schon registriert sein, melden Sie sich bitte an.
Anzahl Beiträge
392
Mitglied seit
02.01.2008, 09:06:30
Hallo Spline-Spezialisten
Nach der Konvertierung meiner Eigenbausplines (Wiederholrate 10) kommt es in EEP7 zu einem Staucheffekt bei Gleislängen kürzer als 8 und bei kurzen Gleisobjekten. (Siehe Anhang) Nochmalige Konvertierung brachte keine Änderung. Für mich ziemlich ärgerlich, da ich meine Splines auch bei EEP7 beibehalten möchte. Kennt jemand Abhilfe?
Ergänzung: bei anderen GOs werden die Gleise gestreckt, also Schwellenabstand und Kleineisenlänge gedehnt. Meine Güte!
Anzahl Beiträge
431
Mitglied seit
07.10.2006, 14:13:52
hallo bernd,
das liegt daran,
das die programmierprofis bei den splinen eines außer acht gelassen haben
"never change a winning team"
in den splinen bis 6 wurde die wiederholungsrate festgeschrieben,
da wurde die textur nach der vorgegebenen meterzahl auch sauber wiederholt.
egal, ob 0,5 oder 99,99m.
ab 7 basiert alles auf einer texturwiederholung von 10m.
wenn du also alles genau auf 10m unterbringen kannst, funktionierts auch.(vieleicht, oder auch nicht)
wiederholungsraten unterhalb von 10m werden angeblich auch angepasst verrechnet.
ob das wirklich mal jemand genau beobachtet??
dummerweise sind bei regulärem schwellenabstand von 60cm dann nicht mal gleise realisierbar.
noch dummer wird es, wenn du gemauerte wandbögen, im normalfall nicht auf 10m eingeschossen, als spline erstellen willst.
alles oberhalb von 10 m geht nicht
mehr kann ich dir als 7er unkompetenter nicht dazu sagen,
in meinen augen ein griff in die kloschüssel.
lass mich gerne von kompetenteren leuten vom gegenteil überzeugen.
tante edit:
ach ja, auf deine frage bezogen, das gleisstück, das da gestaucht ist, wird auch nicht 10m lang sein,
aber irgendwie muß ja deine 10m textur untergebracht werden.
abhilfe? klar, nur mit exakt 10m langen gleisstücken arbeiten.
Anzahl Beiträge
392
Mitglied seit
02.01.2008, 09:06:30
Hallo Paul
Bleibt wohl nur noch folgender Trick: GOs mit unsichtbarem Gleis ausführen, Gleisspline auch als Wasserweg erstellen und drüberlegen (Sowas läßt sich ja dann in der Länge passend machen). Ziemlich umständlich und zeitraubend, da man sich ja ständig die Koordinaten aufschreiben und übertragen muß! Außerdem kostet es zusätzliche IDs. Bei den Gleissplines geht auch ein Vielfaches von 10m. Leichte Abweichungen bei Parallelgleisen in Kurven kommen bei Winkeln unter 10 Grad (bei Standardlänge 60) optisch nicht so stark zum Vorschein. Bei kurzen GOs wird es unter 8m kraß. Ehrlich gesagt bin ich geschockt, was bei EEP7 alles nicht mehr machbar ist. Das ist bis jetzt mehr Rückschritt als Fortschritt, hoffentlich wird da nachgebessert.
Anzahl Beiträge
392
Mitglied seit
02.01.2008, 09:06:30
Beim Versuch, das Problem mit dem Wasserweg „Gleisabdeckung“ zu kaschieren, kam für mich dann die schlimme Erkenntnis, dass wohl alle Gleisstile Gummispline sind. Auch hier wird alles verzerrt. Ich fasse es nicht! Interessanterweise halten sich nicht mal die speziell für EEP7 konstruierten GOs in ihren Abmessungen an diesen Zehnermodus. Folge: Schwellen breit wie Schaltafeln oder schmal wie Dachlatten! Nun ja, außer mir scheint das ja allenfalls noch so ein bis zwei Leute zu stören.(?)
Anzahl Beiträge
431
Mitglied seit
07.10.2006, 14:13:52
hallo bernd,
das thema wurde schon vor langer zeit in den foren behandelt.
anscheinend bleibt den 7-8 nutzern nichts anderes, als mit diesem manko zu leben.
solche schwachstellen werden wohl erst geändert, wenn sich die programmnutzer massivst bei trend beschweren.
solange kaum einer muckt, wen interessiert es dann.
Anzahl Beiträge
751
Mitglied seit
22.03.2008, 16:36:00
Hallo Allerseits,
ja, die 7er Gummi-Splines sind eine lustige Erfindung.
Der Vorteil ist, es gibt keine angeschnittenen Schwellen mehr. Quasi als Ausgleich für dieses neue "Manko" sind nun Streichholzschwellen möglich ...hihi.
Anzahl Beiträge
431
Mitglied seit
07.10.2006, 14:13:52
hi spaceless,
hab dein bild mal vermaßt.
logischerweise bleibt bei 1m wiederholungsrate dann auch bei 7m alles ok,
selbst bei 6,5 oder 7,34 m gleislänge wird da kaum unterschied sichtbar.
alles was >1m ist, wird demnach langgezogen,
was<1m ist, wied gestaucht.
alles jetzt auf die 7m länge bezogen.
mann sollte mal längen von 1-10m vergleichen,
wie sich das dann auswirkt.
Anzahl Beiträge
392
Mitglied seit
02.01.2008, 09:06:30
@spaceless
Erstmal danke für die Mühe, die Du Dir mit dem Thema machst! Die Idee, die GOs zu Immos umzuwandeln, hat mich veranlasst, mal zu checken, ob denn der gute alte Albert mit EEP7 zurechtkommt. Er tut es teilweise, nämlich bei den Resourcen, die von EEP6 konvertiert wurden. Das wäre also ein Lösungsansatz bei GOs. Man verlegt dann auf diesen Immos Gleise in Längen, die zur Periode passen. Das geht tatsächlich, allerdings muß man dann bei jedem neuen GO vor dem Weiterbau der Strecke in Albert wechseln und diese Wandlung durchführen, sonst passt es dann irgendwo im weiteren Verlauf der Strecke nicht mehr und man hat dann den Problembereich nur örtlich verschoben. Nachträglich geht da gar nichts mehr, jede Umwandlung von GO zu Immo muß sofort gemacht werden. Bei sortenreinen EEP7- Resourcen bleibt auch diese Möglichkeit versagt, da Albert sie gar nicht auflistet.