S- und U-Bahn


Streckenbau
Hamburger S-Bahn BR 474 und 474 3 (AS1414_TREND) Hamburger S-Bahn 474 3 (AS1413_TREND) Hamburger S-Bahn BR 474 (AS1412_TREND) GI/1 U-Bahn Berlin U1 (IB1416_TREND) S-Bahnwagen der DB, orange Epoche V (GH2445_TREND) S-Bahnwagen der DB, verkehrsrot Epoche V (GH2444_TREND) S-Bahnwagen der DB, orange Epoche IV (GH2443_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S5 in traditioneller rot-gelben Lackierung (AD1408_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S46 Königs Wusterhausen-Westend-Gesundbrunnen (AD1407_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S75 Wartenberg-Ostkreuz-Warschauer Str. (AD1405_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S3 in traditioneller rot-gelben Lackierung (AD1406_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S41und 42 Ringbahn (AD1404_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S9 Flughafen Schönefeld-Westkreuz-Spandau (AD1403_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S5 Mahlsdorf-Lichtenberg-Warschauer Str. (AD1402_TREND) S-Bahn BR485 / 885 S3 Friedrichshagen-Ostkreuz-Ostbahnhof (AD1401_TREND) GI/1 U-Bahn Berlin für Strecken mit Kleinprofil (IB1410_TREND)
#xs#2036;S- und U-Bahn;AS1414_TREND;Hamburger S-Bahn BR 474 und 474 3 (AS1414_TREND);4,60;19;AS1414kl.jpg;AS1414mini.jpg;10 Modelle im Set!;

Beschreibung:
BR 474
Der dreiteilige Elektrotriebwagen BR 474/874 der Hamburger S-Bahn bestimmte einen Generationswechsel bei der S-Bahn Hamburg. Eine Serie von 45 Fahrzeugen wurden 1994 bei der Firma Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter bestellt und schon nach zwei Jahren ausgeliefert. Ein Jahr später, 1997, wurde die S-Bahn der Presse vorgestellt und von der DB abgenommen. Bis 2001 wurde das Bw Hamburg-Ohlsdorf mit einer Serie von weiteren 58 Fahrzeugen beliefert. Der Zug wandelt die von der seitlich angebrachten Stromschiene (Gleichstrom) in Drehstrom um, um Vorteile der Drehstromtechnik nutzen zu können. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, die Baureihe 474 mit den vorangehenden Baureihen 470 und 472 (Nockenschaltwerk) in gemischten Einheiten fahren zu lassen, da die 474 eine kontinuierliche Frequenzregelung des Drehstroms in der Steuerungstechnik aufweist. Die Züge besitzen eine Scharffenbergkupplung und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 100km/h.

BR 474.3
Die Baureihe 474.3 besteht aus einer Serie von 9 neuen sowie einer Serie von 33 existierenden Triebzügen der Baureihe 474. Die 42 neuen und umgebauten dreiteiligen elektrischen Fahrzeuge wurden von März 2006 bis August 2007 ausgeliefert. Die Fahrzeuge sind mit umgebauten Mittelwagen für den Zweistrombetrieb ausgestattet. So können sie nicht nur in dem vom Hamburger Stromschienensystem verkehren, sondern auch auf Oberleitung fahren. Grund für den Neubau der Züge war die Ausbreitung des S-Bahnnetzes von Hamburg bis nach Stade. Da keine Montage der Stromschienen auf Grund einer hohen Güterverkehrsdichte auf der Strecke zwischen Harburg und Stade in Frage kam, entschied man sich für diese durchaus gelunge Variante der S-Bahn. Der Mittelwagen erhilet einen Stromabnehmer für Oberleitungen sowie die gesamte Hochspannungsausrüstung. Da die Tunneldecken im Citytunnel oft sehr niedrig behangen sind, wurden die Dachaufbauten in das Wagendach des Mittelwagens eingelassen, damit eine sichere Durchfahrtshöhe auch in dem Citytunnel von Hamburg HBF bis nach Hamburg Altona gewährleistet werden konnte.

Technische Daten:
Baujahr: ab 2006
Achsfolge: Bo_ez_Bo_ez_+2_ez_2_ez_+Bo_ez_Bo_ez_
Stromsystem : 1200 V DC zusätzlich 15 kV 16,7 Hz AC
Stundenleistung: 920 kW
Gesamtlänge Triebzug: 66 m
Leermasse: 108,0 t
Vmax: 100 km/h
(Quelle: Wikipedia)

Lieferumfang:

Entsprechende Zugverbände als Block

2 HH-S-Bahn Spline (erst ab EEP5 Plugin2 verwendbar

Hinweis:
Modelle sind ab EEP 3 beleuchtet.
automatischer Spitzen- / Rücklichtwechsel bei Änderung der Fahrtrichtung
Beweglicher Stromabnehmer und Zugzielanzeige, welche mittels Schieberegler manuell, ab EEP 5 Plugin1 auch über Kontaktpunke, bewegt werden können.
Installationspfade:
Rollmaterial/Schiene/ U&,,S_Bahn
Gleisstile/Gleise
BLOCKS/ Rolling_Stock/ S-Bahn_Hamburg
Die Modelle können die Option „Tfz. benötigt Oberleitung oder Stromschiene“ nicht nutzen.

_az__az_
Zugzielanzeige kann mittels TexEx bearbeitet werden.

Bedanken möchte ich mich bei Paul (Clbi), für die Erstellung der Spline.

;;1494;;;;;;;;AS1;29.06.2008;AS100014 bei Vora;Screenshot1;Screenshot2;Screenshot3;Screenshot4;00000460/AS1414_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-11894482-1-1&cb_content_name=Hamburger%20S-Bahn%20BR%20474%20und%20474%203%20%28AS1414_TREND%29;;; #xs#2035;S- und U-Bahn;AS1413_TREND;Hamburger S-Bahn 474 3 (AS1413_TREND);2,80;19;AS1413kl.jpg;AS1413mini.jpg;4 Modelle im Set!;

Beschreibung:
BR 474.3
Die Baureihe 474.3 besteht aus einer Serie von 9 neuen sowie einer Serie von 33 existierenden Triebzügen der Baureihe 474. Die 42 neuen und umgebauten dreiteiligen elektrischen Fahrzeuge wurden von März2006 bis August2007 ausgeliefert. Die Fahrzeuge sind mit umgebauten Mittelwagen für den Zweistrombetrieb ausgestattet. So können sie nicht nur in dem vom Hamburger Stromschienensystem verkehren, sondern auch auf Oberleitung fahren. Grund für den Neubau der Züge war die Ausbreitung des S-Bahnnetzes von Hamburg bis nach Stade. Da keine Montage der Stromschienen auf Grund einer hohen Güterverkehrsdichte auf der Strecke zwischen Harburg und Stade in Frage kam, entschied man sich für diese durchaus gelunge Variante der S-Bahn. Der Mittelwagen erhilet einen Stromabnehmer für Oberleitungen sowie die gesamte Hochspannungsausrüstung. Da die Tunneldecken im Citytunnel oft sehr niedrig behangen sind, wurden die Dachaufbauten in das Wagendach des Mittelwagens eingelassen, damit eine sichere Durchfahrtshöhe auch in dem Citytunnel von Hamburg HBF bis nach Hamburg Altona gewährleistet werden konnte.

Technische Daten:
Baujahr: ab 2006
Achsfolge: Bo_ez_Bo_ez_+2_ez_2_ez_+Bo_ez_Bo_ez_
Stromsystem : 1200 V DC zusätzlich 15 kV 16,7 Hz AC
Stundenleistung: 920 kW
Gesamtlänge Triebzug: 66 m
Leermasse: 108,0 t
Vmax: 100 km/h
(Quelle: Wikipedia)

Lieferumfang:

Entsprechende Zugverbände als Block

2 HH-S-Bahn Spline (erst ab EEP5 Plugin2 verwendbar )

Hinweis:
Modelle sind ab EEP 3 beleuchtet.
automatischer Spitzen- / Rücklichtwechsel bei Änderung der Fahrtrichtung
Beweglicher Stromabnehmer und Zugzielanzeige, welche mittels Schieberegler manuell, ab EEP 5 Plugin1 auch über Kontaktpunke, bewegt werden können.
Installationspfade:
Rollmaterial/Schiene/ U&,,S_Bahn
Gleisstile/Gleise
BLOCKS/ Rolling_Stock/ S-Bahn_Hamburg
Die Modelle können die Option „Tfz. benötigt Oberleitung oder Stromschiene“ nicht nutzen.

_az__az_
Zugzielanzeige kann mittels TexEx bearbeitet werden.

Bedanken möchte ich mich bei Paul (Clbi), für die Erstellung der Spline.

;;1521;;;;;;;;AS1;29.06.2008;AS100013 bei Vora;Screenshot1;Screenshot2;;;00000280/AS1413_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-11894482-1-1&cb_content_name=Hamburger%20S-Bahn%20474%203%20%28AS1413_TREND%29;;; #xs#2034;S- und U-Bahn;AS1412_TREND;Hamburger S-Bahn BR 474 (AS1412_TREND);2,80;19;AS1412kl.jpg;AS1412mini.jpg;6 M9odelle im Set!;

Beschreibung:
BR 474
Der dreiteilige Elektrotriebwagen BR 474/874 der Hamburger S-Bahn bestimmte einen Generationswechsel bei der S-Bahn Hamburg. Eine Serie von 45 Fahrzeugen wurden 1994 bei der Firma Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter bestellt und schon nach zwei Jahren ausgeliefert. Ein Jahr später, 1997, wurde die S-Bahn der Presse vorgestellt und von der DB abgenommen. Bis 2001 wurde das Bw Hamburg-Ohlsdorf mit einer Serie von weiteren 58 Fahrzeugen beliefert. Der Zug wandelt die von der seitlich angebrachten Stromschiene (Gleichstrom) in Drehstrom um, um Vorteile der Drehstromtechnik nutzen zu können. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, die Baureihe 474 mit den vorangehenden Baureihen 470 und 472 (Nockenschaltwerk) in gemischten Einheiten fahren zu lassen, da die 474 eine kontinuierliche Frequenzregelung des Drehstroms in der Steuerungstechnik aufweist. Die Züge besitzen eine Scharffenbergkupplung und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 100km/h.

Technische Daten:
Baujahr: ab 1996-2004
Achsfolge: Bo_ez_Bo_ez_+2_ez_2_ez_+Bo_ez_Bo_ez_
Stromsystem : 1200 V DC
Stundenleistung: 920 kW
Gesamtlänge Triebzug: 66 m
Leermasse: 102,0 t
Vmax: 100 km/h
(Quelle: Wikipedia)

Lieferumfang:

Entsprechende Zugverbände als Block

2 HH-S-Bahn Spline (erst ab EEP5 Plugin2 verwendbar )

Hinweis:
Modelle sind ab EEP 3 beleuchtet.
automatischer Spitzen- / Rücklichtwechsel bei Änderung der Fahrtrichtung
Zugzielanzeige welche mittels Schieberegler manuell, ab EEP 5 Plugin1 auch über Kontaktpunke, bewegt werden können.
Installationspfade:
Rollmaterial/Schiene/ U&,,S_Bahn
Gleisstile/Gleise
BLOCKS/ Rolling_Stock/ S-Bahn_Hamburg
Die Modelle können die Option „Tfz. benötigt Oberleitung oder Stromschiene“ nicht nutzen.

_az__az_
Zugzielanzeige kann mittels TexEx bearbeitet werden.

Bedanken möchte ich mich bei Paul (Clbi), für die Erstellung der Spline.

;;1549;;;;;;;;AS1;29.06.2008;AS100012 bei Vora;Screenshot1;Screenshot2;Screenshot3;Screenshot4;00000280/AS1412_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-11894482-1-1&cb_content_name=Hamburger%20S-Bahn%20BR%20474%20%28AS1412_TREND%29;;; #xs#979;S- und U-Bahn;IB1416_TREND;GI/1 U-Bahn Berlin U1 (IB1416_TREND);1,90;19;IB1416kl.jpg;IB1416mini.jpg;3 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Für das Ostberliner Kleinprofilnetz stand in den 70er Jahren eine Modernisierung des Wagenparks an. Aufgrund des kleineren Profilmaßes und der geringeren Achsbelastung war der Einsatz von S-Bahn Fahrzeugtypen nicht möglich. So wurde im_nbsp_ VEB LEW Hennigsdorf ein neuer Fahrzeugtyp entwickelt. Der Prototyp wurde 1974 ausgeliefert. Hier nun die Linie U1.

Lieferumfang:

Hinweis:
manuelle Umstellung der U1 Linienanzeige, Beleuchtung Vorwärts- und Rückwärtsfahrt

;;1570;;;;;;;;IB1;14.11.2006;-;U-Bahn_Berlin_U1_A;U-Bahn_Berlin_U1_B;;;00000190/IB1416_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-8866311-1-1&cb_content_name=GI/1%20U-Bahn%20Berlin%20U1%20%28IB1416_TREND%29;;; #xs#913;S- und U-Bahn;GH2445_TREND;S-Bahnwagen der DB, orange Epoche V (GH2445_TREND);1,40;19;GH2445kl.jpg;GH2445mini.jpg;.;

Beschreibung:
Ab 1985 bekamen die S-Bahnwagen der Gattung _az_x_az_ einen etwas anderen Anstrich: Lachsoranger Fensterband mit gelbem Zierstreifen.

Lieferumfang:

Hinweis:
Auf der Homepage des Autors gibt es passende, kostenlose Zusatzwagen zum Download.

;;1598;;;;;;;;GH2;23.10.2006;SBS012 bei CTR
GH203097 bei Vora
;S-Bahnwagen_orange_EpocheV_1;;;;00000140/GH2445_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-8866330-1-1&cb_content_name=S-Bahnwagen%20der%20DB%2C%20orange%20Epoche%20V%20%28GH2445_TREND%29;Kostenlose_Ergänzung_des_Sets;; #xs#912;S- und U-Bahn;GH2444_TREND;S-Bahnwagen der DB, verkehrsrot Epoche V (GH2444_TREND);1,40;19;GH2444kl.jpg;GH2444mini.jpg;.;

Beschreibung:
DB S-Bahnwagen in verkehrsroter Lackierung der Epoche V.

Lieferumfang:

Hinweis:
Auf der Homepage des Autors gibt es passende, kostenlose Zusatzwagen zum Download.

;;1615;;;;;;;;GH2;23.10.2006;SBS006 bei CTR
GH203096 bei Vora
;S-Bahnwagen_verkehrsrot_1;;;;00000140/GH2444_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-8866330-1-1&cb_content_name=S-Bahnwagen%20der%20DB%2C%20verkehrsrot%20Epoche%20V%20%28GH2444_TREND%29;Kostenlose_Ergänzung_des_Sets;; #xs#911;S- und U-Bahn;GH2443_TREND;S-Bahnwagen der DB, orange Epoche IV (GH2443_TREND);1,40;19;GH2443kl.jpg;GH2443mini.jpg;.;

Beschreibung:
Alle Wagen in orange-kieselgrauer Ursprungsausführung.

Lieferumfang:

Hinweis:
Die Modelle sind ab EEP3 beleuchtet. Auf der Homepage des Autors gibt es passende, kostenlose Zusatzwagen zum Download.

;;1632;;;;;;;;GH2;23.10.2006;SBS005 bei CTR
GH203095 bei Vora
;S-Bahnwagen_orange_Epoche_IV_1;;;;00000140/GH2443_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-8866330-1-1&cb_content_name=S-Bahnwagen%20der%20DB%2C%20orange%20Epoche%20IV%20%28GH2443_TREND%29;Kostenlose_Ergänzung_des_Sets;; #xs#665;S- und U-Bahn;AD1408_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S5 in traditioneller rot-gelben Lackierung (AD1408_TREND);3,10;19;AD1408kl.jpg;AD1408mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485 / 885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485 / 885 005 - 170. Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Hinweise:
8 Viertel-Züge im Set (16 Modelle). Alle Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung, wechselndes Front- und Rücklicht, und eine eigene Betriebsnummer. Bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen und Beleuchtung ab EEP3.

;;1648;;;;;;;;AD1;10.06.2006;AD100018 bei Vora;S-Bahn-Berlin_S5_gelbrot_1;S-Bahn-Berlin_S5_gelbrot_2;S-Bahn-Berlin_S5_gelbrot_3;;00000310/AD1408_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20S5%20in%20traditioneller%20rot-gelben%20Lackierung%20%28AD1408_TREND%29;;; #xs#664;S- und U-Bahn;AD1407_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S46 Königs Wusterhausen-Westend-Gesundbrunnen (AD1407_TREND);3,10;19;AD1407kl.jpg;AD1407mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485 / 885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485 / 885 005 - 170. Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Hinweise:
8 Viertel-Züge im Set (16 Modelle). Alle Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung, wechselndes Front- und Rücklicht, und eine eigene Betriebsnummer. Bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen und Beleuchtung ab EEP3.

;;1662;;;;;;;;AD1;10.06.2006;AD100017 bei Vora;S-Bahn-Berlin_S46_rot_1;S-Bahn-Berlin_S46_rot_2;S-Bahn-Berlin_S46_rot_3;;00000310/AD1407_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20S46%20K%F6nigs%20Wusterhausen-Westend-Gesundbrunnen%20%28AD1407_TREND%29;;; #xs#663;S- und U-Bahn;AD1405_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S75 Wartenberg-Ostkreuz-Warschauer Str. (AD1405_TREND);3,10;19;AD1405kl.jpg;AD1405mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485/885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485/885 005 - 170. Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

8 Viertel-Züge im Set (16 Modelle)

Hinweis:
Alle Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung und wechselndes Front- und Rücklicht. Jedes Rollmaterial hat seine eigene Betriebsnummer, bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen.

;;1676;;;;;;;;AD1;10.06.2006;AD100015 bei Vora;S-Bahn_Berlin_S75_1;S-Bahn_Berlin_S75_2;S-Bahn_Berlin_S75_3;;00000310/AD1405_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20S75%20Wartenberg-Ostkreuz-Warschauer%20Str.%20%28AD1405_TREND%29;;; #xs#612;S- und U-Bahn;AD1406_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S3 in traditioneller rot-gelben Lackierung (AD1406_TREND);3,10;19;AD1406kl.jpg;AD1406mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485 / 885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485 / 885 005 - 170. Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Hinweise:
8 Viertel-Züge im Set (16 Modelle). Alle Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung, wechselndes Front- und Rücklicht, und eine eigene Betriebsnummer. Bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen und Beleuchtung ab EEP3.

;;1688;;;;;;;;AD1;19.05.2006;AD100016 bei Vora;BR485-885_S3_rotgelb_1;BR485-885_S3_rotgelb_2;BR485-885_S3_rotgelb_3;;00000310/AD1406_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20S3%20in%20traditioneller%20rot-gelben%20Lackierung%20%28AD1406_TREND%29;PDF-Dokumentation_zum_Artikel;; #xs#568;S- und U-Bahn;AD1404_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S41und 42 Ringbahn (AD1404_TREND);3,10;19;AD1404kl.jpg;AD1404mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot / Anthrazit auf.1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485 / 885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485 / 885 005 - 170. Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Hinweis:
8 Viertel-Züge im Set (16 Modelle). Alle Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung, wechselndes Front- und Rücklicht, eine eigene Betriebsnummer und bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen.

;;1698;;;;;;;;AD1;04.05.2006;AD100014 bei Vora;Ringbahn_1;Ringbahn_2;Ringbahn_3;Ringbahn_4;00000310/AD1404_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20S41und%2042%20Ringbahn%20%28AD1404_TREND%29;PDF-Dokumentation_zum_Artikel;; #xs#533;S- und U-Bahn;AD1403_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S9 Flughafen Schönefeld-Westkreuz-Spandau (AD1403_TREND);3,10;19;AD1403kl.jpg;AD1403mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485/885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485 / 885 005 - 170.

Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Hinweis:
Im Set enthalten sind 8 Viertel-Züge (16 Modelle). Die Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung, wechselndes Front- und Rücklicht. Jedes Rollmaterial hat seine eigene Betriebsnummer und bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen.

;;1710;;;;;;;;AD1;20.04.2006;AD100013 bei Vora;S-Bahn-Berlin_S9_1;S-Bahn-Berlin_S9_2;S-Bahn-Berlin_S9_3;;00000310/AD1403_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20%20S9%20Flughafen%20Sch%F6nefeld-Westkreuz-Spandau%20%28AD1403_TREND%29;PDF-Dokumentation_zum_Artikel;; #xs#532;S- und U-Bahn;AD1402_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S5 Mahlsdorf-Lichtenberg-Warschauer Str. (AD1402_TREND);3,10;19;AD1402kl.jpg;AD1402mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485/885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485 / 885 005 - 170.

Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Hinweis:
Im Set enthalten sind 8 Viertel-Züge (16 Modelle). Die Modelle besitzen realistische Fahreigenschaften, bewegliche Kupplung, wechselndes Front- und Rücklicht. Jedes Rollmaterial hat seine eigene Betriebsnummer und bewegliche Zielbeschilderung mit 3 Zielen.

;;1720;;;;;;;;AD1;20.04.2006;AD100012 bei Vora;S-Bahn-Berlin_S5_1;S-Bahn-Berlin_S5_2;S-Bahn-Berlin_S5_3;S-Bahn-Berlin_S5_4;00000310/AD1402_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20%20S5%20Mahlsdorf-Lichtenberg-Warschauer%20Str.%20%28AD1402_TREND%29;PDF-Dokumentation_zum_Artikel;; #xs#509;S- und U-Bahn;AD1401_TREND;S-Bahn BR485 / 885 S3 Friedrichshagen-Ostkreuz-Ostbahnhof (AD1401_TREND);3,10;19;AD1401kl.jpg;AD1401mini.jpg;16 Modelle im Set!;

Beschreibung:
Mit der Baureihe 270 leitete die Deutsche Reichsbahn ab 1987 die Modernisierung des überalternten S-Bahn-Wagenparks ein. Die formschönen Trieb- und Beiwagen fallen durch die abweichende Lackierung in Rubinrot/Anthrazit auf. 1980 wurde auf der Leipziger Frühjahrsmesse ein Probezug der neuen BR270 von LEW Henningsdorf vorgestellt. Die aus acht Viertelzügen bestehende Nullreihe wurde 1987 abgeliefert, die Serienfahrzeuge folgten ab 1990. Die heute als BR485/885 bezeichneten Fahrzeuge tragen die Nummern 485/885 005 - 170. Das Fahrzeugkonzept orientiert sich am Berliner Standard: kleinste Einheit ist der aus einem kurz gekoppelten Trieb- und Beiwagen bestehende Viertelzug. Er entspricht den Hauptabmessungen der Altbaufahrzeuge. Der Wagenkasten ist in selbsttragender Aluminiumleichtbauweise unter Verwendung von Großstrangpreßprofilen gefertigt. Die zweifenstrige Stirnfront ist nach oben und unten abgeschrägt, was den Fahrzeugen ein elegantes Aussehen verleiht. Linie und Fahrziel wurden zunächst über Rollband angezeigt (heute mittels Matrixanzeiger). Stirn- und Schlußleuchten sind paarweise zusammengefasst. Pro Wagen und Seite sind vier Türen vorgesehen. Die aussenlaufenden Doppelschiebetüren werden über Druckknöpfe betätigt. Der Führerstand ist vom Fahrgastraum abgetrennt und durch eine Durchgangstür erreichbar. Innen finden sich Abteilquersitze mit Kunstlederbezügen. In der Anordnung 2+2 sowie Längssitze. Durchgehende Leuchtbänder schaffen eine helle, freundliche Innenatmosphäre. Die weitgehend identischen Trieb- und Laufdrehgestelle mit H-förmigen Rahmen sind in geschweißter Stahlleichtbauweise erstellt. Sie sind von den für die BR277 entwickelten Drehgestellen abgeleitet. Pro Drehgestell sind zwei querliegende Tatzlagermotoren eingebaut. Der Wagenkasten stützt sich über Flexcoilfedern auf den Drehgestellen ab. Ein Modernisierungsprogramm ist angelaufen, geplant ist darüber hinaus ein Redesignprogramm. Erstmals wurde bei der Berliner S-Bahn eine Baureihe mit einer Thyristor-Gleichstromstellersteuerung ausgerüstet. Die gesamte Antriebsausrüstung ist unter dem Wagenboden angeordnet. Infolge Nutzbremse und Leichtmetallbauweise konnte der Energieverbrauch gegenüber den Altbauwagen um 30 Prozent reduziert werden. Die Fahrzeuge besitzen eine elektronische Schleuder- und Gleitschutzeinrichtung. Wegen der - nur bei dieser Baureihe vorhandenen - durchgehenden Starkstromleitung können die Fahrzeuge nicht auf dem gesamten S-Bahn-Netz verkehren. Neben der kombinierten Nutz- und Widerstandsbremse sind eine elektropneumatisch bediente Scheibenbremse als Ergänzungs- sowie eine Federspeicherbremse als Feststellbremse vorhanden.

Technische Daten:

Liferumfang:

  1. S_Bahn_Berlin_BR485_017-8_AD1
  2. S_Bahn_Berlin_BR485_030-2_AD1
  3. S_Bahn_Berlin_BR485_036-8_AD1
  4. S_Bahn_Berlin_BR485_046-2_AD1
  5. S_Bahn_Berlin_BR485_056-8_AD1
  6. S_Bahn_Berlin_BR485_058-3_AD1
  7. S_Bahn_Berlin_BR485_085-5_AD1
  8. S_Bahn_Berlin_BR485_128-3_AD1
  9. S_Bahn_Berlin_BR885_017-4_AD1
  10. S_Bahn_Berlin_BR885_030-7_AD1
  11. S_Bahn_Berlin_BR885_036-4_AD1
  12. S_Bahn_Berlin_BR885_046-3_AD1
  13. S_Bahn_Berlin_BR885_056-2_AD1
  14. S_Bahn_Berlin_BR885_058-8_AD1
  15. S_Bahn_Berlin_BR885_085-1_AD1
  16. S_Bahn_Berlin_BR885_128-9_AD1
;;1729;;;;;;;;AD1;13.04.2006;AD100010 bei Vora;S-Bahn_Berlin_BR485_1;S-Bahn_Berlin_BR485_2;S-Bahn_Berlin_BR485_3;S-Bahn_Berlin_BR485_4;00000310/AD1401_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-10119186-1-1&cb_content_name=S-Bahn%20BR485%20/%20885%20%20S3%20Friedrichshagen-Ostkreuz-Ostbahnhof%20%28AD1401_TREND%29;PDF-Dokumentation_zum_Artikel;; #xs#387;S- und U-Bahn;IB1410_TREND;GI/1 U-Bahn Berlin für Strecken mit Kleinprofil (IB1410_TREND);1,90;19;IB1410kl.jpg;IB1410mini.jpg;.;

Beschreibung:
Für das Ostberliner Kleinprofilnetz stand in den 70er Jahren eine Modernisierung des Wagenparks an. Aufgrund des kleineren Profilmaßes und der geringeren Achsbelastung war der Einsatz von S-Bahn Fahrzeugtypen nicht möglich. So wurde im VEB LEW Hennigsdorf ein neuer Fahrzeugtyp entwickelt. Der Prototyp wurde 1974 ausgeliefert.

Eigenschaften:
Manuelle Umstellung der U2-Linienanzeige mittels Achsialslider, Beleuchtung ab EEP3, Spitzenlichtwechsel bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt.

Einsatz:
Ostberliner U-Bahnverkehr auf den Strecken mit Kleinprofil.

Lieferumfang:
Steuerwagen vorn, Mittelwagen und Steuerwagen hinten.

;;1737;;;;;;;;IB1;07.02.2006;-;Screenshot1;Screenshot2;Screenshot3;Screenshot4;00000190/IB1410_TREND.exe?FG_AFP_8814307=8814307-8866311-1-1&cb_content_name=GI/1%20U-Bahn%20Berlin%20f%FCr%20Strecken%20mit%20Kleinprofil%20%28IB1410_TREND%29;;; ">